MediaWiki-API-Ergebnis

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                        "*": "==Erster Programmstart==\n\nNach erfolgreicher [[Installation (ab v6.17) | Installation]] starten Sie Recorder \u00fcber das angelegte Icon [[Datei:Recorder.png|20px||]] oder aus dem Windows Startmen\u00fc. Der Anmeldebildschirm des ersten Programmstarts erscheint. Geben Sie hier lediglich Ihren '''Vornamen''' und '''Nachnamen''' ein. Recorder legt dann f\u00fcr Sie die Zugangsberechtigungen und einen Namen im Modul '''Namen und Adressen''' an. Wenn Sie kein Passwort festlegen, werden Sie in Zukunft weder nach Ihrem Anmeldennamen noch nach einem Passwort gefragt. Es wird angenommen, dass Sie das Standard-Passwort '''Password''' nutzen. <br />\u25ba(<u>Wichtig</u>: englische Schreibweise beachten!). Auch die weiteren Eintr\u00e4ge sind optional und an dieser Stelle nicht notwendig. \n\n\n:[[Datei:RecorderStarten02.gif]]\n\n\nRecorder meldet sich mit dem Begr\u00fc\u00dfungsbildschirm. Schlie\u00dfen Sie ihn durch Klicken auf '''OK'''.\n<br clear=\"all\" />. \n\n:[[Datei:RecorderStarten03.gif]]\n\n\nJetzt k\u00f6nnen Sie mit der Konfiguration beginnen.\n\n===Pr\u00fcfen der installierten Zusatzmodule ('''''Addins''''')===\n\n* W\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Extras \u2192 Installieren \u2192 Zusatzmodule\n'''\n:[[Datei:ErsterStart01.png]]\n\n* Im Fenster Erweiterungen-Einstellungen pr\u00fcfen Sie, ob folgende Addins installiert wurden:\n:: -''BulkLoad Maps''\n:: -''Display unchecked records XML Systems Addin'' oder (je nach Version, ab Version 6.13 hat sich der Name ge\u00e4ndert): ''Multiple Spatial Reference System Add-In''\n\n\n: [[Datei:ErwEinst.png|450px|left|]]\n<br clear=\"all\" />\n\n\n* Fehlt eine dieser Erweiterungen, w\u00e4hlen Sie '''Installieren'''\n<br clear=\"all\" />\n\n* \u00d6ffnen Sie im Stammverzeichnis von Recorder 6 (bei einer Standardinstallation auf Windows XP unter ''C:\\Programme\\Recorder 6'') den Ordner '''Addins''' und w\u00e4hlen Sie die Dateien der fehlenden Addins aus. \n** BulkLoad Maps: \u201eBulkLoad.ocx\u201c \n** Multiple Spatial Reference Addin: \u201eXMLSystems.dll\u201c\n\n=== Ist Recorder und die Datenbank auf dem aktuellsten Stand? ===\n\nUm zu pr\u00fcfen, ob Recorder und die damit verbundene Datenbank auf dem aktuellsten Stand sind, w\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc<br /> '''Hilfe \u2192 \u00dcber Recorder 6'''. Es \u00f6ffnet sich das Fenster \u201e''About Recorder 6'' / \u00dcber Recorder 6\u201c. Hier finden Sie die Versionsnummer der aktuellen Programmversion und die Nummer der Update-Sequenz des ''Dictionary-Upgrades'' (Datenbank-Aktualisierung). Vergleichen Sie diese Angaben mit denen auf der [http://www.recorder-d.de Recorder Website].\n\n===Pr\u00fcfen und Festlegen des Raumbezugssystems===\n\nNach erfolgreichem Einbinden der Zusatzmodule w\u00e4hlen Sie ein bevorzugtes Raumbezugssystem aus. In den meisten Teilen Deutschlands wird dies \u201eGau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 3\u201c sein, in Bayern und den \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern \u201eGau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 4\u201c, ganz im Westen \u201eGau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 2\u201c und ganz im Osten \u201eGau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 5\u201c.  In dem gew\u00e4hlten Bezugssystem werden alle Koordinaten im Original abgelegt. Sie k\u00f6nnen das Bezugssystem jederzeit wechseln. \u25ba<u>Achtung</u>: reine Rasterkoordinaten wie \u201e6506/131\u201c k\u00f6nnen nur in den Rastersystemen [[Rastersystem MTBQQQ|MTBQQQ]] (fortschreitende Quadrantenteilung) und [[Rastersystem MTBQYX|MTBQYX]] (Minutenfelder) eingegeben werden.\n\n[[Datei:Streifen.png|300px]]\n  \nMeridianstreifen der Gau\u00df-Kr\u00fcger Systems\n\n\nGehen Sie wie folgt vor:\n* W\u00e4hlen Sie ausgehend vom Hauptmen\u00fc '''Extras \u2192 Optionen.''' Es \u00f6ffnet sich das Fenster '''Optionen \n'''\n[[Datei:ErsterStart03.png]]\n\n* W\u00e4hlen Sie dort den Reiter '''Raumbezugssysteme''' aus.\n\n* Aktivieren Sie \u201eGau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 3\u201c durch einfachen Mausklick auf das Kontrollk\u00e4stchen vor dem entsprechenden Eintrag. Sollten Sie ein anderes Raumbezugssystem f\u00fcr das Ablegen Ihrer Daten bevorzugen (z.B. Gau\u00df-Kr\u00fcger 2 f\u00fcr den Westen Deutschlands oder Gau\u00df-Kr\u00fcger 4 f\u00fcr den Osten), k\u00f6nnen sie an dieser Stelle auch ein anderes Bezugssystem w\u00e4hlen. \u25ba<u>Wichtig</u>: Grundkarte (s.u.) und systemweites Raumbezugssystem sind voneinander unabh\u00e4ngig!\n\n===Aktivieren einer Grundkarte===\n\n\n* W\u00e4hlen Sie hierzu ausgehend vom Hauptmen\u00fc '''Karte \u2192 Kartenoptionen'''.\n* Klicken Sie auf [[Datei:hinzuf\u00fcgen.png|80px|]].Ein neuer Eintrag f\u00fcr eine Grundkarte wird eingef\u00fcgt.\n* \u00d6ffnen sie die Auswahlliste der zur Verf\u00fcgung stehenden Grundkarten durch einfachen Mausklick in die Zelle der Spalte '''Grundkarte'''.<br />\n* W\u00e4hlen Sie f\u00fcr den 3er Streifen die Karte \u201eDeutschland Grenzlinien GK Streifen 3\u201c aus.\n* Tragen Sie eine aussagekr\u00e4ftige Bezeichnung, z.B. \u201eDeutschland GKK 3\u201c anstelle des automatisch eingetragen Vorgabewertes ''\"Base Map Sheet\"'' in die Spalte \u201eBezeichnung\u201c ein.\n* Aktivieren Sie die Karte als Standard durch einfachen Mausklick auf das Kontrollk\u00e4stchen in der Spalte '''Standard'''. (Sollten Sie die Spalten\u00fcberschriften nicht vollst\u00e4ndig lesen k\u00f6nnen: Verbreitern Sie die Spalte durch Ziehen des Spaltenkopfes mit der Maus. Die Spalte Standard ist die erste Spalte der Tabelle)<br />\n* Initialisieren Sie die Karte durch Klicken auf das Bedienfeld [[Datei:zur\u00fccksetzen.png|90px|l]]\n\n\nF\u00fcgen Sie noch eine weitere Karte hinzu, die zur Darstellung von Nachweisen im Messtischblatt-System dient:\n* Klicken Sie auf [[Datei:hinzuf\u00fcgen.png|80px|]]. Ein neuer Eintrag f\u00fcr eine Grundkarte wird eingef\u00fcgt.\n* \u00d6ffnen Sie die Auswahlliste der zur Verf\u00fcgung stehenden Karten.\n* W\u00e4hlen Sie f\u00fcr die Karte '''Deutschland Grenzlinien MTB-Darstellung (Bess)''' aus.\n* Tragen Sie eine aussagekr\u00e4ftige Bezeichnung, z.B. Deutschland MTB in die Spalte '''Namen anzeigen''' ein.\n* Initialisieren Sie die Karte durch Klicken auf das Bedienfeld [[Datei:zur\u00fccksetzen.png|90px|l]].\n\nSie k\u00f6nnen sich die eingebundenen Karten jetzt \u00fcber '''Karte \u2192 Karte zeigen''' ansehen.\n\nDamit sind alle Grundvoraussetzungen f\u00fcr die Nutzung von Recorder D geschaffen.\n<br />\n\nWir empfehlen jetzt das Selbststudium mit dem '''Schulungsskript''' zu Recorder. Sie finden eine aktuelle Version im [http://www.r2013.recorder-d.de/index.php/downloads/viewcategory/17-dokumente Downloadbereich Kategorie Dokumente der Recorder Website].\n\n\n---\nIN BEARBEITUNG\n\nWir wollen in diesem Kapitel nur die grunds\u00e4tzliche Funktionalit\u00e4t der Installation \u00fcberpr\u00fcfen. Auf die weitere Handhabung des Kartenfensters gehen wir weiter unten ein.\n\n=== Namen der Namensdatenbank hinzuf\u00fcgen ===\nDamit Sie in Recorder Daten eingeben k\u00f6nnen und sich mit dem eigenen Namen in der Datenbank anmelden k\u00f6nnen, m\u00fcssen Sie sich zun\u00e4chst selbst in der Datenbank eintragen. Das \u00fcbernimmt ab Version 6.14 bereits der Anmelde-Assistent f\u00fcr Sie, dennoch sollten Sie sich an dieser Stelle mit der Namens- und Adressverwaltung vertraut machen.\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc: '''Dateneingabe \u2192 Namen und Adressen'''. Im '''Namen und Adressen'''-Fenster f\u00fcgen Sie der Namensliste Ihren Namen hinzu: Klicken Sie auf '''Hinzuf\u00fcgen''', w\u00e4hlen Sie aus der Auswahlliste '''Einzelperson.''' Tragen Sie im Eingabe/Detailbereich des Fensters unter der Registerkarte '''Einzelperson''' Ihren Vor- und Nachnamen ein (es ist nur der Eintrag im <span style=\"background:yellow\">gelb</span> hinterlegten Feld des Nachnamens zwingend vorgeschrieben). Dr\u00fccken Sie '''Speichern''' und schlie\u00dfen Sie das Fenster.\n\n\u25ba<u>Tipp:</u> vielfach ist es hilfreich, bei h\u00e4ufig benutzten Namen (wie dem eigenen) die Initialen einzugeben. \u00d6ffnen Sie hierzu das Namen u. Adressen-Fenster erneut, w\u00e4hlen Sie aus dem Hierarchiebaum Ihren Namen aus, klicken Sie auf '''Bearbeiten'''. Im Eingabeteil geben Sie nun Ihr Initial ein. Wenn Sie an die K\u00fcrzel aus FlorEin gew\u00f6hnt sind, k\u00f6nnen Sie hier auch Ihr FlorEin-K\u00fcrzel eingeben. Speichern Sie erneut.\n\n===Anwenderkonfiguration: Neuen Nutzer anlegen===\nUm sich selbst bei der Recorder - Datenbank anmelden zu k\u00f6nnen, muss man sich zuerst dort als Nutzer hinzuf\u00fcgen. Auch dies \u00fcbernimmt ab Version 6.14 der Setup-Assistent f\u00fcr Sie.\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc: '''Extras \u2192 Benutzereinstellung/ Anwenderkonfiguration'''.... Klicken Sie im Fenster '''Benutzereinstellungen''' auf '''Hinzuf\u00fcgen'''. Klicken Sie auf das Lupensymbol [[Datei:Lupe.png|20px||]]  rechts neben dem Benutzernamen. '''Namen und Anschriften''' \u00f6ffnet sich. W\u00e4hlen Sie sich aus dem Hierarchiebaum aus. Dr\u00fccken Sie {{Taste|F9}} auf Ihrer Tastatur. Der ausgew\u00e4hlte Name wird jetzt in das Eingabefeld '''Benutzername''' \u00fcbertragen. \n\n\u25ba<u>Tipp</u>: Die Taste {{Taste|F9}} ist eine der wichtigsten Tasten im Recorder-Programm. Sie gibt einen ausgew\u00e4hlten Eintrag zu dem aufrufenden Feld zur\u00fcck, ohne dass man umst\u00e4ndlich mit der Maus den Men\u00fcbefehl ausw\u00e4hlen oder ein Werkzeug bedienen muss. <br />(Was auch m\u00f6glich ist: [[Datei:zur\u00fcck.png|20px||]] ).\n\nW\u00e4hlen Sie aus dem Dropdown - Listenfeld '''Zugriffsrechte''' die Zugangsebene<br /> '''System-Manager''' aus.  Best\u00e4tigen Sie mit '''OK''' und schlie\u00dfen Sie das Fenster.\n\nSie k\u00f6nnen sich jetzt beim n\u00e4chsten Programmstart unter Ihrem eigenen Namen im Recorder anmelden. Probieren Sie es aus!\n\n===\u00dcberpr\u00fcfung der grundlegenden Einstellungen ===\n\nUm Recorder in Deutschland optimal nutzen zu k\u00f6nnen, ist es hilfreich, die Programmoptionen entsprechend einzustellen. W\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc: '''Extras \u2192 Optionen''', Registerkarte '''Allgemein'''.<br (> \n;Aktivieren Sie: \n: Sippennamen vollst\u00e4ndig \u00fcbersetzten\n: K\u00fcrzelsuche bei Taxa (\u201eFag syl\u201c) aktiv\n: Selbsterg\u00e4nzende Suche im Import-Ass. aktiv\n;Deaktivieren Sie: \n: Deutsche Namen verwenden (wenn gew\u00fcnscht)\n: Setzen Sie die Auswahl f\u00fcr ... auf:\n:: - Sippensuche eingeschr\u00e4nkt auf:\taktuelle Referenzliste\n:: - Schnelleingabe Trennzeichen:&#160;&#160;\t.     (Punkt)\n\nBest\u00e4tigen Sie die \u00c4nderungen mit '''OK'''. Das Fenster schlie\u00dft sich selbst\u00e4ndig.\n\n=== Weitere Fenster und Module \u00fcberpr\u00fcfen ===\n\n\u00dcberpr\u00fcfen Sie noch einmal die Funktionalit\u00e4t wichtiger Fenster und Module.\n: '''Dateneingabe \u2192 Beobachtungen''': \u00f6ffnet das Beobachtungsfenster. Das Fenster ist bei Neuinstallationen leer.\n: '''Dateneingabe \u2192 Orte:''' Hierarchiebaum mit oberstem Knoten '''Deutschland MTB-Raster'''. Klicken Sie auf das Plus-Symbol, um den Baum in der n\u00e4chsten Ebene zu \u00f6ffnen. \n\u00d6ffnen Sie nacheinander alle Lexika:\n: '''Lexika \u2192 Sippen:''' w\u00e4hlen Sie unter Liste die '''Standardliste der Farn- und Bl\u00fctenpflanzen Deutschlands''' aus. Suchen Sie nach '''Orchis morio'''. Klicken Sie dazu auf der unteren Werkzeugleiste auf das  {{Werkzeug_Fernglas}} .Geben Sie unter Suche Text: '''Orchis mo''' ein. W\u00e4hlen Sie aus der Auswahlliste '''Orchis morio L. [spp]'''\nMerken Sie sich die im Detailfenster aufgef\u00fchrten deutschen Namen (Vernakularnamen) zu Orchis morio.\nGehen Sie durch Dr\u00fccken der Taste {{Taste|Pos 1}} auf der Tastatur auf die oberste Hierarchieebene. Schlie\u00dfen Sie den Hierarchiebaum durch Mausklick auf das Minus-Symbol [[Datei:minus.png|10px||]]neben dem Eintrag '''Pflanzenreich'''. Starten Sie die Suchfunktion erneut und geben Sie '''Salep-K''' ein. W\u00e4hlen Sie den einzig gefundenen Eintrag mit Doppelklick aus.\n\n==== Kartenmodul \u2013 Kartenvorbereitung ====\n\n==== Rasterkarten: Hintergrundlayer einbinden ====\n\nBevor wir mit dem Eingeben von Kartierdaten beginnen k\u00f6nnen, sollten wir uns zun\u00e4chst mit dem Kartenfenster und seiner Handhabung befassen sowie uns mit dem Zusammenspiel von Karte, Karten-Raumbezug und systemweitem Raumbezug vertraut machen.\n\nHintergrundlayer sind in Recorder Rastergrafiken bzw. offene oder geschlossene Polygonz\u00fcge (Linien und Fl\u00e4chen), die in die Karte als Kartenhintergrund eingebunden werden. Im Gegensatz zu den Objektlayern (wir kommen sp\u00e4ter dazu) lassen sich Hintergrundlayer nicht abfragen.\nLassen Sie sich die Karte des Gau\u00df-Kr\u00fcger 3er-Streifens anzeigen:\nW\u00e4hlen Sie dazu aus dem Hauptmen\u00fc<br /> '''Karte \u2192 Karte zeigen - Deutschland GKr3'''. Das Kartenfenster \u00f6ffnet sich. \nWenn Sie zum ersten Mal das Kartenfenster \u00f6ffnen kann es sein, dass sich die Umrisskarte als kleiner blauer Fleck in der Karte darstellt. Zoomen Sie mit dem Lupenwerkzeug [[Datei:Lupe_plus.png|20px||]]  in die Karte, indem Sie mit der Maus einen Rahmen um die Karte ziehen (Linke Maustaste gedr\u00fcckt halten, anschlie\u00dfend Rahmen aufziehen und Maustaste loslassen. Recorder vergr\u00f6\u00dfert dann auf diesen Ausschnitt).\n\n\n{{Exkurs|'''Exkurs: Raumbezugssysteme in Recorder'''\n\nRecorder kennt das systemweite Raumbezugssystem, das unter '''Extras \u2192 Optionen''', Reiter '''Raumbezugssysteme''' festgelegt und in der Statusleiste in der Mitte angezeigt wird. Dazu kommen die Raumbezugssysteme der Kartenfenster, die bei deren Definition unter '''Karten \u2192 Kartenoptionen''' durch die Festlegung der Grundkarte definiert werden.\n \n\u25ba<u>Wichtig: Grundkarte (Base Map) und systemweites Raumbezugssystem sind voneinander unabh\u00e4ngig!</u> Das systemweite Bezugssystem kann jederzeit umgestellt werden. \n\nEin einmal gew\u00e4hltes Bezugssystem einer Grundkarte bleibt bestehen und kann nicht mehr ohne Datenverlust (z. B. der eingebundenen Polygone, die eigentlichen Kartierdaten bleiben in jedem Fall erhalten) umgestellt werden. Alle Eingabedaten werden, unabh\u00e4ngig davon, wo sie in Recorder eingegeben werden, immer als <u>Originaldaten</u> in dem <u>zum Zeitpunkt der Dateneingabe</u> systemweit eingestellten Raumbezugssystem abgelegt. Das betrifft auch Daten, die aus den Karten entnommen wurden, und zwar unabh\u00e4ngig davon, welchen Raumbezug die Karte hat! \n\nGleichzeitig werden alle Daten, die bereits eingegeben worden sind, in dem aktuell gew\u00e4hlten Raumbezug dargestellt. Die Originaleingaben bleiben erhalten. \n}}\n\n\nBevor Sie fortfahren vergewissern Sie sich nochmals, ob das richtige Raumbezugssystem eingestellt ist. W\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Extras \u2192 Optionen,''' Reiter '''Raumbezugssysteme.''' W\u00e4hlen Sie dort als bevorzugtes Raumbezugssystem '''Gau\u00df-Kr\u00fcger Streifen 3''' aus, sofern noch nicht geschehen. Best\u00e4tigen Sie die \u00c4nderung mit '''OK''' und kehren Sie anschlie\u00dfend zum Kartenfenster zur\u00fcck.\n\nW\u00e4hlen Sie nun aus dem Hauptmen\u00fc '''Karte \u2192 Hintergrundlayer hinzuf\u00fcgen'''. Es \u00f6ffnet sich ein Eingabefenster, in dem die Kartenregistrierungsdetails abgefragt werden. Klicken Sie hinter dem Eingabefeld zu '''Dateiname''' auf [[Datei:Punktpunktpunkt.png|20px||]]. W\u00e4hlen Sie aus den Materialien zur Schulung folgende Datei aus: \n\n''\\Geodaten\\Hintergrundlayer\\H\u00f6henschichten\\GSF\\D_H\u00f6henschichten_GKr3.gsf''. \n\nKopieren Sie dabei die Dateibezeichnung der Karte (ohne Erweiterung), indem Sie in das Feld '''Dateiname''' klicken, die Bezeichnung \"D H\u00f6henschichten GK3\" markieren und mit {{Taste|Strg}}+{{Taste|C}} kopieren. Best\u00e4tigen Sie dann die Auswahl mit [[Datei:\u00f6ffnen.png|60px||]].\n\nGehen Sie in das Eingabefeld '''Namen''' des Kartenregistrierungs-Fensters und f\u00fcgen Sie mit {{Taste|Strg}}+{{Taste|V}} die vorher kopierte Bezeichnung ein. W\u00e4hlen Sie f\u00fcr die Untergrenze den Ma\u00dfstab<br/>M 1:100.000.000 und f\u00fcr Obergrenze z. B. M 1:10.000 aus. Eine GSF-Karte ist ein propriet\u00e4res Kartenformat von Recorder 6, das, einmal erstellt, keine erneute Registrierung der Eckkoordinaten ben\u00f6tigt.\n\nZun\u00e4chst m\u00f6chten wir eine weitere Hintergrundkarte, die bereits vorher in das recordereigene Format konvertiert wurde, ablegen. Dazu ben\u00f6tigen Sie die Karte \u201eTK25_GKr3_3430_5470.gsf\u201c. Sie finden sie in Ihrem Materialordner unter \n\n''\\geodaten\\hintergrundlayer\\tk25tiles\\TK25_GKr3_3430_5470.gsf.''\n\nBinden Sie diese Karte analog zu dem eben beschriebenen Vorgehen ein. W\u00e4hlen Sie dabei ebenfalls zun\u00e4chst als Untergrenze<br /> M 1:100.000.000, als Obergrenze M 1 : 1000 aus. Wenn Sie das Kartenblatt aus dem Netz erhalten haben, ist es im Zip-Format komprimiert. Sie m\u00fcssen diese Datei entpacken, bevor Sie sie installieren k\u00f6nnen. Nach dem Einbinden finden Sie die Karte im s\u00fcd\u00f6stlichen Rheinland-Pfalz, an der Grenze vom Pf\u00e4lzer Wald zum Rheingraben hin (vgl. Abbildung der Bildschirmkopie). Suchen Sie die Karten mit dem Lupenwerkzeug [[Datei:Lupe_plus.png|20px||]] und dem Verschiebewerkzeug [[Datei:verschieb.png|20px||]].\n\n\n[[Datei:20110809 14 0001.png|250px]]\n\n\n\n\u25ba<u>Tipp</u>: Das Einbinden eigener Kartengrafiken ohne GSF - Registrierung ist im Exkurs unterhalb  erl\u00e4utert\n\n====Polygone in Objektlayer einbinden====\n\nNeben Kartenhintergr\u00fcnden lassen sich auch Polygonlayer (Linienz\u00fcge oder Fl\u00e4chen) als ausw\u00e4hlbare Objekte in die Karte integrieren. Dies soll hier am Beispiel von Kartierrastern dargelegt werden. \nZun\u00e4chst muss ein neuer Objektlayer erstellt und anschlie\u00dfend aktuell geschaltet werden:\nAktivieren Sie das Kartenfenster der \"Deutschland GKr3\"-Karte.\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Karte \u2192 Objektlayer hinzuf\u00fcgen.''' Im Detailfenster benennen Sie den Polygonlayer mit \"MTB D\", w\u00e4hlen als Muster das wei\u00dfe Feld aus, f\u00fcr \"Farbe ausgew\u00e4hlt\" gelb, f\u00fcr \"nicht ausgew\u00e4hlt\" blau. \u25ba<u>Wichtig</u>: dieser Objektlayer ist jetzt noch nicht der aktive Layer. Hier passieren die meisten Fehler, da ein Import in einen bereits vorhandenen Objektlayer nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden kann. Schalten Sie den Objektlayer aktiv, indem Sie in der Dropdown-Auswahlliste '''Aktiver Objektlayer''' (rechts unten im Fenster, in 6.11 noch als '''Aktueller Polygonlayer''' bezeichnet) den neuen Layer  MTB D ausw\u00e4hlen.\n\nImportieren Sie jetzt die Polygone: Aus dem Hauptmen\u00fc w\u00e4hlen Sie '''Karte \u2192 Polygon oder Linie hinzuf\u00fcgen \u2192 Importieren''' und w\u00e4hlen aus dem Schulungs-Materialien ''\\geodaten\\polygonlayer\\MTB\\D_MTB_GKr3.shp'' aus. Die dort hinterlegten Objekte werden nun in den Recorder importiert und umgewandelt. Je nach Gr\u00f6\u00dfe der importierten Polygone und der Rechnerleistung kann der Konvertierungsprozess einige Zeit in Anspruch nehmen.\n\n\n[[Exkurs: Einbinden von Karten ohne GSF-Registierung | Exkurs_Einbinden von Karten ohne GSF-Registierung]]\n\n==Beobachtungsmodul \u2013 das Datenzentrum==\n\nDas Beobachtungsmodul ('''Dateneingabe \u2192 Beobachtungen''') ist das Kernmodul der Recorder Software. Hier  k\u00f6nnen alle Beobachtungsdaten gesichtet, verwaltet und ver\u00e4ndert werden. Gleichzeitig k\u00f6nnen neue Beobachtungen hinzugef\u00fcgt werden. Befassen wir uns als N\u00e4chstes mit der Datenstruktur in Recorder.\n\n===Datenstrukturierung in Recorder===\n\nRecorder 6 speichert jede Feldbeobachtung in einer hierarchisch gegliederten Ordnung, die logisch trennt zwischen Projekt, Begang, Aufnahme und Nachweisen. Diese Gliederung wird zur Abbildung von Datenstruktur und Aufnahmemethoden verwendet und erm\u00f6glicht Ihnen ein leichtes Navigieren durch Ihre Beobachtungen. Sie ist hier schematisch dargestellt:\n[[Datei:Baum.png|300px|left|]]\n<br clear=\"all\" />\n    \nDas Diagramm zeigt durch die Verzweigungen am unteren Ende, dass ein Unterpunkt mit vielen Berichten verkn\u00fcpft werden kann, d. h. dass zum Beispiel eine Aufnahme viele Arten enthalten kann.\n\n\n===Projekt \u2013 Begang \u2013 Aufnahme - Nachweise===\n\nEin Projekt ist die oberste Ebene eines Hierarchiebaumes. Alle Daten, die mit Recorder 6 aufgenommen werden, m\u00fcssen einem Projekt zugeordnet sein. Die Zahl der m\u00f6glichen Projekte ist unbegrenzt. Beispiel f\u00fcr ein Projekt kann ein \u201eNaturschutzgebiet NN\u201c sein, aber auch die Erfassung einer Regional- oder Lokalflora, wie unser Projekt \"Flora der Pfalz\". Einem Projekt k\u00f6nnen mehrere Beg\u00e4nge zugeordnet sein. \u201eBegang\u201c beschreibt zum Beispiel eine Untersuchung innerhalb eines Projekts zu einem bestimmten Zeitpunkt. Beispielsweise besucht der Kartierer ein (definiertes) Gebiet vier mal im Jahr und erhebt Daten zu Organismen. Jeder Besuch wird dann als ein Begang abgelegt. Ein Begang wird dann weiter in Aufnahmen unterteilt, die gew\u00f6hnlich mit einer bestimmten Aufnahmemethode verbunden sind. \nZum Beispiel Barberfallenf\u00e4nge bei K\u00e4fern oder Lichtfallen bei Nachtfaltern, aber auch Feldbeobachtungen oder Rasterkartierung bei Pflanzen als h\u00e4ufiger Sonderfall einer Aufnahme. Auch Vegetationsaufnahmen k\u00f6nnen hier integriert werden. Einem Begang k\u00f6nnen mehrere Aufnahmen zugeordnet werden. Ein Kartierer kann also w\u00e4hrend eines Begangs Pflanzen eines Kartierrasters erfassen, Vegetationsaufnahmen anfertigen, Barberfallen leeren, V\u00f6gel verh\u00f6ren, Tagfalter beobachten... \u2013\u2013 er muss dazu nur entsprechend vielseitig sein! Schlie\u00dflich werden zu jeder Aufnahme die beobachteten Artnachweise und/oder Biotopnachweise eingegeben.\n\nRecorder bietet eine gro\u00dfe Anzahl an M\u00f6glichkeiten, Daten in unterschiedlicher Weise einzugeben. Im Folgenden soll zun\u00e4chst der \u201em\u00fchsame\u201c Weg der Dateneingabe dargestellt werden. Er demonstriert am besten die Philosophie des Programmes.\nWie man Gel\u00e4ndebeobachtungen schnell und effektiv eingeben kann, wird weiter unten demonstriert.\n\n\n====Einrichten eines Projektes====\n\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Dateneingabe \u2192 Beobachtungen.''' Das Beobachtungsfenster \u00f6ffnet sich. Es ist zun\u00e4chst leer, da noch keine Daten eingegeben wurden. Um ein Projekt einzurichten, klicken Sie auf '''Hinzuf\u00fcgen'''. Tragen Sie im Eingabebereich des Projektfensters im Feld '''Name''' die Bezeichnung des Projekts mit \"Flora der Pfalz\" ein. Im Feld '''Leiter''' klicken Sie auf das Lupensymbol [[Datei:Lupe.png|20px||]] . Das Eingabefenster '''Namen und Adressen''' erscheint. Sie k\u00f6nnen eine Person oder Organisation ausw\u00e4hlen. W\u00e4hlen Sie sich selbst als Leiter aus. Mit {{Taste|F9}} \u00fcbertragen sie die Auswahl in das Projektfenster.\nF\u00fcllen Sie die restlichen obligatorischen Felder (sie sind <span style=\"background:yellow\">gelb</span> hinterlegt!) aus und dr\u00fccken Sie '''Speichern'''. \n\nEs erscheint eine Meldung, dass geographische Informationen zum Erfassungsbereich (Geltungsbereich) des Projektes erwartet werden. Tragen Sie \"Pfalz\" in das Feld '''Erfassungsbereich''' ein. Dr\u00fccken sie '''Speichern'''.\nIm Hierarchiebaum des Beobachtungsfensters erscheint jetzt die \"Flora der Pfalz\" auf oberster Ebene.\n\n====Erstellen eines Begangs====\n\nW\u00e4hlen Sie das Projekt aus dem Hierarchiebaum aus, zu dem Sie einen neuen Begang hinzuf\u00fcgen wollen. Klicken Sie dazu auf den entsprechenden Knoten im Hierarchiebaum des Beobachtungsfensters.\n\n[[Datei:Flora.png|600px|left|]]\n<br clear=\"all\" /> \n\nUm einen Begang hinzuzuf\u00fcgen, klicken Sie auf '''Hinzuf\u00fcgen''' und w\u00e4hlen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld, das unterhalb der Schaltfl\u00e4che erscheint, '''Begang''' aus.\n\n[[Datei:Begang.png|200px|left|]]\n\nDer Detailbereich f\u00fcr die Dateneingabe zum Begang erscheint. Jetzt m\u00fcssen mindestens die Informationen, die Recorder obligatorisch verlangt, eingegeben werden. Zur Erinnerung: diese Felder sind in der Eingabemaske <span style=\"background:yellow\">gelb</span> hinterlegt.\n\n\nWir wollen folgende Daten eingeben (die wo-wann-wer - Frage)\n\n:Fundortname: \tGarten in Gimmeldingen<br />\n:Datum:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;\t01.05.2010<br />\n:Kartierer:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;\t<Eigener Name>\n\nW\u00e4hrend Sie den Fundortnamen und das Datum einfach eintippen k\u00f6nnen, muss der Kartierer aus der Adressdatenbank entnommen werden \u2013 und dort nat\u00fcrlich auch angelegt sein. Nutzen Sie wie bei der Anlage des Projektes das Lupensymbol [[Datei:Lupe.png|20px||]] . Das Eingabefenster '''Namen und Adressen''' erscheint. W\u00e4hlen Sie den Namen des gew\u00fcnschten Kartierers aus und geben Sie ihn zum aufrufenden Fenster durch Dr\u00fccken der {{Taste|F9}} - Taste zur\u00fcck. <br />Speichern Sie die eingegebenen Daten.\n\n====Hinzuf\u00fcgen einer Aufnahme====\n\nWir wollen jetzt in der n\u00e4chsten Hierarchieebene die Aufnahme zu dem eben erstellen Begang hinzuf\u00fcgen. Verfahren Sie dazu analog zur Vorgehensweise beim Anlegen des Begangs. \nRecorder hat bereits wesentliche Daten aus dem Begang in den Detailbereich der Aufnahme \u00fcbernommen: Fundortname, Datum und Kartierer. Den Kartierer finden Sie, wenn Sie sich \u00fcber die Registerkarte '''Kartierer''' die Detailinformationen zu den Kartierern anzeigen lassen.\nAber zur\u00fcck zu den noch fehlenden Informationen. Recorder verlangt f\u00fcr eine Aufnahme noch die Angabe einer Aufnahmemethode. Wechseln Sie nochmals zur\u00fcck zur Registerkarte '''Allgemein''' und w\u00e4hlen Sie aus der Dropdown-Liste des Eingabefeldes '''Methode''' die Methode \u201eFlorist. Kartierung\u201c aus. Speichern Sie jetzt die eingegebenen Details zur Aufnahme.\n\n====Erfassen einer Sippe====\n\nWas jetzt noch fehlt ist die Eingabe mindestes einer Sippe. Auch hier verfahren Sie wieder analog zu Aufnahme, Begang und Projekt: Klicken Sie auf  '''Hinzuf\u00fcgen''' und w\u00e4hlen Sie aus der Dropdown-Liste '''Sippennachweis''' aus. \n\n[[Datei:Sippesuchen.png|400px|left|]]\n<br clear=\"all\" /> \n\nDas Detailfenster der Sippennachweise erscheint. Geben Sie in das Feld '''Sippe''' \u201ePoa annua\u201c ein. Best\u00e4tigen Sie die Eingabe mit der {{Taste|Enter}} bzw {{Taste|Return}} - Taste. Der Dialog '''Sippe suchen''' erscheint, da die Eingabe nicht eindeutig war. W\u00e4hlen Sie aus den aufgef\u00fchrten Sippen \u201ePoa annua L [spp]\u201c aus und best\u00e4tigen Sie Ihre Auswahl mit '''OK'''.\n\nErscheint gar keine Auswahlbox, war im Sippen-Lexikon nicht die korrekte Referenzliste ausgew\u00e4hlt oder in den Optionen ('''Extras \u2192 Optionen)''' die Einschr\u00e4nkung der Sippensuche nicht entsprechend eingestellt. Sie k\u00f6nnte beispielsweise auf den Inhalt eines '''Rucksacks''' verweisen (N\u00e4heres dazu sp\u00e4ter). \n\nErg\u00e4nzen Sie jetzt noch nach dem bereits bekannten Schema den Sippennachweis um einen Bestimmer.\nSpeichern Sie die Eingabe der Registrierkarte '''Bestimmungen''' durch Klick auf die Speichern-Taste [[Datei:Haken_gr\u00fcn.png|20px||]] . Speichern Sie alle Details, indem Sie auf '''Speichern''' klicken.\n\nGl\u00fcckwunsch! Jetzt haben Sie \u00fcber den \"m\u00fchsamen\" Weg eine erste Sippe eingegeben. Bevor wir das Arbeiten im Beobachtungsfenster weiter vertiefen, schlie\u00dfen Sie es.\n\n===Einfache Arbeiten im Beobachtungsfenster \u2013 Daten verwalten und erg\u00e4nzen===\n\nAktivieren Sie das Beobachtungsfenster erneut. Es \u00f6ffnet sich in der obersten Hierarchieebene. Um zu dem eben eingegebenen Begang zu gelangen, muss der Hierarchiebaum aufgeklappt werden. Klicken Sie dazu auf das kleine {{Plus-Symbol}} links neben dem Eintrag des Projektes. Der Baum klappt auf. Sie sehen jetzt unseren Begang: \u201e01.05.2010 - Garten in Gimmeldingen\u201c. Markieren Sie den Begang. Sie k\u00f6nnen jetzt \u00fcber '''Bearbeiten''' die Eintr\u00e4ge zu diesem Begang ver\u00e4ndern. Ebenso k\u00f6nnen Sie einen neuen Begang im Beobachtungsfenster durch Klicken auf '''Hinzuf\u00fcgen''' anlegen. Es erscheint ein Dropdown-Listenfeld unterhalb der Schaltfl\u00e4che, in dem zwischen einem neuen Eintrag auf gleicher oder auf untergeordneter Hierarchieebene ausgew\u00e4hlt werden muss.\nTesten Sie es aus! Beenden Sie ihre Tests jedoch, ohne zu speichern, mit '''Abbrechen'''.\n\nWechseln Sie in die Aufnahme-Ebene. Links neben der Aufnahme sehen Sie ein Symbol, das den Aufnahmetyp des Begangs anzeigt. Ein weiteres Symbol zeigt an, ob die Aufnahme mit einer Feldliste oder direkt eingegeben wurde.\nWenn Sie eine Aufnahme ausgew\u00e4hlt haben, k\u00f6nnen Sie die ihr zugeordneten Informationen direkt bearbeiten oder erg\u00e4nzen. Zum Einf\u00fcgen einer neuen Aufnahme direkt in der Begangsebene des Beobachtungsbaumes klicken Sie auf '''Hinzuf\u00fcgen''' und w\u00e4hlen sie '''Aufnahme''' aus dem Dropdown-Listenfeld aus. \nKlicken Sie auf das {{Plus-Symbol}} auf der Aufnahmeebene: \nEs werden alle der Aufnahme zugeordneten Arten\u2013 und Biotopnachweise aufgelistet. Beim Ausw\u00e4hlen eines solchen Nachweises werden in der rechten Fensterseite alle zugeh\u00f6rigen Informationen dargestellt. Auch hier k\u00f6nnen analog zu oben Informationen bearbeitet oder neue Nachweise eingef\u00fcgt werden. F\u00fcgen Sie einen weiteren Artnachweis ein. Vorschlag: der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) aus der Schmetterlingsliste.\n\nBetrachten wir die Nachweise n\u00e4her: Links der Artnamen befinden sich quadratische Kontrollk\u00e4stchen (im Bild unterhalb <span class style=\"border-style: solid; border-width: 2px; border-color:red; margin: 2px\">rot umrahmt</span> hervorgehoben), von denen noch keines aktiviert ist: \n\n[[Datei:papilio.png|400px|left|]]\n<br clear=\"all\" /> \n\nAktivierte Kontrollk\u00e4stchen geben an, ob eine Artangabe gepr\u00fcft wurde oder nicht. Wenn Sie hier einen Artnachweis als \"gepr\u00fcft\" kennzeichnen wollen, klicken Sie '''Bearbeiten''', setzten Sie das '''OK'''\n- H\u00e4kchen und dr\u00fccken Sie '''Speichern''' oder klicken Sie auf das Kontrollk\u00e4stchen links neben dem Artennamen. Um alle Nachweise einer Aufnahme als \"gepr\u00fcft\" zu kennzeichnen, markieren Sie die Aufnahme und klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che [[Datei:Allesgepr\u00fcft.png|60px||]]\n\n \n\n\u25ba<u>Wichtig</u>: Nur auf diese Art ausgew\u00e4hlte Nachweise werden bei Reports ber\u00fccksichtigt oder exportiert. Gibt es keine als \"gepr\u00fcft\" gekennzeichneten Eintr\u00e4ge in der Datenbank, bleiben Berichte und Exporte leer!\n\n\"Gepr\u00fcft\" (''Checked'') bedeutet im Recorder 6, dass die Informationen, die in die Datenbank eingegeben wurden, auch mit dem Original wieder abgeglichen wurden. Das sollte nicht durch denjenigen, der die Daten eingegeben hat, geschehen, sondern von jemandem Dritten ausgef\u00fchrt werden; (bekanntlich erkennt man seine eigenen Fehler nicht!). Die \u00dcberpr\u00fcfung der Daten erlaubt jedoch keine Aussage dar\u00fcber, ob die gemeldeten Daten korrekt waren!\nDas \u00dcberpr\u00fcfen der Daten muss vom Verifizieren (''Validation'') unterschieden werden. Hier wird von einem oder mehreren (weiteren) Experten \u00fcberpr\u00fcft, ob eine Sippe richtig bestimmt ist. Wird die Bestimmung einer Sippe dann als \"richtig\" best\u00e4tigt oder als \"vermutlich richtig\" angenommen, hat sie damit f\u00fcr das System den Verifizierungsprozess bestanden. Wird sie als \"vermutlich falsch\" angenommen oder als \"falsch\" gekennzeichnet, ist f\u00fcr das System der Verifizierungsprozess schwebend bzw. fehlgeschlagen. Sie sollte durch eine neue Bestimmung, die als bevorzugt und richtig gekennzeichnet wird, ersetzt werden. \n\nAktivieren Sie nun einen Sippennachweis und klicken Sie auf die Registerkarte '''Ma\u00dfangaben''' im rechten Fensterbereich. Diese Seite dient im Recorder 6 dazu, Informationen zu Artenbeobachtungen abzulegen, die in keinem der anderen Felder der Eingabemaske dargestellt werden k\u00f6nnen bzw. die in keines der vorhandenen Schemata passen. Zum Beispiel kann sich die schiere Anzahl einer Art auf verschiedene Sachverhalte beziehen, wie Individuen, Brutpaare, adulte Tiere, Bl\u00fctenst\u00e4nde u. v. m. Eine solche Beziehung ist in einem einfachen Feld '''Anzahl''' nicht darzustellen. Solche komplexen Informationen k\u00f6nnen unter '''Ma\u00dfangaben''' gespeichert werden. Hierzu gibt es f\u00fcnf Eintragsfelder:<br />\n* Kategorie (Ma\u00dfkategorie): Dabei wird \u00fcber eine hinterlegte Referenzliste angegeben, welcher Art die Angabe ist, die gemacht wurde, zum Beispiel L\u00e4nge, Bereich, Anzahl usw.<br /> \n* Bezug (Messbezug): Hier wird angegeben, auf was sich die Angaben beziehen, zum Beispiel Individuen, Brutpaare, Bl\u00fctenst\u00e4nde usw. Die Eintr\u00e4ge werden aus Vorschlagslisten \u00fcbernommen, die abh\u00e4ngig vom zuvor bei \u201eKategorie\u201c ausgew\u00e4hlten Eintrag sind.<br />\n* Daten: Gibt den aktuellen Wert der Ma\u00dfangabe an. Das Feld ist entweder ein freies Textfeld, in das alles eingegebenen werden kann, oder ein durch eine Pr\u00fcfliste hinterlegtes Textfeld.<br />\n* Enheit: Zeigt die Ma\u00dfeinheit der Erfassung (St\u00fcck, m\u00b2 usw.) an. Die m\u00f6glichen Eintr\u00e4ge werden aus Vorschlagslisten \u00fcbernommen.<br />\n* Genauigkeit: Hier werden Angaben zur Qualit\u00e4t bzw. zu m\u00f6glichen Fehlertoleranzen der Beobachtungen gemacht. Sie k\u00f6nnen aus einer Vorschlagsliste \u00fcbernommen oder frei eingegeben werden.\n\n==Rucksack und Feldlisten==\n\nRecorder bietet eine gro\u00dfe Anzahl an M\u00f6glichkeiten, Daten in unterschiedlicher Weise einzugeben. Im Folgenden soll ein Weg dargestellt werden, wie Gel\u00e4ndebeobachtungen schnell und effektiv eingegeben werden k\u00f6nnen. Bevor man Arteninformationen mit Recorder 6 erfassen kann, muss zun\u00e4chst (einmalig) ein Projekt eingerichtet werden (das ist bereits geschehen). Sodann ist es ratsam, sich alle Sippen, Kartierer oder auch Biotope, die man ben\u00f6tigt, in einem Rucksack zusammenzutragen. Dieser Rucksack dient dann u.a. als Grundlage zur Generierung einer Feldliste, mit der man die Daten erfasst.\n\n\n===Erstellen eines Rucksacks===\n\nZun\u00e4chst soll ein Rucksack erstellt werden, der eine kurze Artenliste beinhaltet.\nW\u00e4hlen Sie '''Extras \u2192 Rucksack''' aus dem Hauptmen\u00fc. Sie erhalten das Rucksackfenster mit einem leeren Rucksack (''Blank Rucksack''). Dieser soll nun mit einer Artenliste best\u00fcckt werden.\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Lexika \u2192 Sippen'''. Es erscheint der Browser des Sippen-Lexikons. Im Dropdown-Listenfeld '''Liste''' w\u00e4hlen Sie die gew\u00fcnschte taxonomische Referenzliste aus: \"Standardliste der Farn- und Bl\u00fctenpflanzen Deutschlands\".\n\nDie Standardliste der Farn und Bl\u00fctenpflanzen Deutschlands ist eine hierarchisch aufgebaute Liste. Um schnell bestimmte Arten finden zu k\u00f6nnen, empfiehlt es sich, die Suchfunktion von Recorder zu nutzen. Klicken Sie auf das {{Werkzeug_Fernglas}}   (Sippe finden) der unteren Werkzeugleiste. Geben sie unter '''Suche''' den Text: \"Campanula\" ein und best\u00e4tigen Sie mit '''OK'''. Recorder wird die Gattung \"Campanula\" finden und im Hierarchiebaum anzeigen. Klicken Sie auf das {{Plus-Symbol}}   links neben dem Gattungssymbol, um den Hierarchiebaum auf Artebene aufzuklappen.\nW\u00e4hlen Sie \"Campanula glomerata\" aus und ziehen Sie die Sippe per \"drag and drop\" ins Rucksack-Fenster. Wiederholen Sie das Ganze noch mit einigen weiteren Sippen, bis Sie ca. 20 Sippen in ihrem Rucksack haben.\nSchlie\u00dfen sie das Rucksackfenster. Sie werden gefragt, ob der Rucksack gespeichert werden soll \u2013 klicken Sie '''Ja''' oder Sie dr\u00fccken  {{Taste|Enter/Return}} und benennen den Rucksack als \u201eMein Rucksack\u201c.\n\n===Erstellen einer Feldliste===\n====Feldlisteneingabe====\n\n====eigene Feldliste \u201eMeine Feldliste\u201c nutzen====\n\nUm die vorhin erstellte Feldliste zu nutzen w\u00e4hlen Sie '''Dateneingabe \u2192 Arten zu einem Ort eingeben \u2192 Meine Feldliste'''.\nW\u00e4hlen Sie als Projekt die \"Flora der Pfalz\" aus. Geben Sie als Datum \"11.03.2008\" ein. W\u00e4hlen Sie als Aufnahmetyp \"Floristische Kartierung\" aus. Geben Sie einen Kartierer ein, indem Sie auf die [[Datei:Plus_blau.png|20px||]] -Taste rechts neben dem Feld klicken. Geben Sie dort die Anfangsbuchstaben Ihres Namens ein und w\u00e4hlen Sie gegebenenfalls aus den vom System gefundenen Kartierern den Gew\u00fcnschten mit Doppelklick aus.\n\nZur Eingabe der Arten: Bitte der Vorf\u00fchrung folgen!\n\nDr\u00fccken Sie jetzt auf '''Speichern'''. Sie erhalten die (in 6.13 noch englischsprachige) Meldung \"''The Location Name either missing or invalid. Please enter a Location, a Spatial Reference or a Location Name.''\" - \u201dDer Fundortname fehlt oder ist ung\u00fcltig. Bitte geben Sie einen Fundort, einen Raumbezug oder einen Fundortnamen ein\u201d. Das besagt, dass hier noch etwas fehlt, und zwar eine wie auch immer geartete Ortsangabe. Best\u00e4tigen Sie die Meldung mit '''OK'''.\n\nObwohl es jetzt m\u00f6glich ist, weiter zu arbeiten und die fehlenden Eintr\u00e4ge zu erg\u00e4nzen, wollen wir das nicht tun, sondern an dieser Stelle abbrechen! Schlie\u00dfen Sie das Eingabefenster und klicken Sie bei der Frage \"Daten zu den Beobachtungen, die Sie soeben mit dieser Feldliste eingegeben haben, in der Datenbank speichern?\" auf '''Nein''', um Ihre Eintr\u00e4ge zu verwerfen.\n\n====Feldbeobachtungen eingeben, vorstrukturierten Rucksack nutzen====\n\nNachdem wir jetzt viele Vorarbeiten erledigt haben, die, von der Fundorteingabe abgesehen, allerdings meist nur einmalig erfolgen  und dann gegebenenfalls nur erg\u00e4nzt werden m\u00fcssen, kommen wir jetzt zur eigentlichen Dateneingabe. Zur Eingabe einer vorgegebenen Artenliste nutzen wir dazu einen vorgefertigten Rucksack.\n\n\u00d6ffnen Sie den Rucksack \"Gel\u00e4ndeliste H600\" \u2013 Das kann je nach Rechnerleistung etwas dauern. Sollte ein solcher Rucksack in Ihrer Recorder-Installation noch nicht vorhanden sein, kopieren Sie ihn aus Ihren Schulungsmaterialien ( ''\\rucksacks\\Gel\u00e4ndelisteH600.Ruk'' ) in Ihren Rucksack-Ordner (bei einer Standard-Installation finden Sie diesen unter ''C:\\Programme\\Recorder 6\\User Files\\Rucksacks).''\n\n\u00d6ffnen Sie noch mal unter '''Dateneingabe \u2192 Arten zu einem Ort eingeben \u2192 Feldliste hinzuf\u00fcgen oder bearbeiten''' die Feldliste '''Meine Feldliste.''' \u00c4ndern Sie den Bezug der Feldliste auf den Rucksack \"Gel\u00e4ndeliste H600\" und best\u00e4tigen Sie mit '''OK'''. Die erste Warnmeldung best\u00e4tigen Sie mit  '''OK''', die zweite mit  '''Nein''' (nicht erweitern).\n\n\u25ba<u>Tipp</u>: Sie k\u00f6nnen so viele Feldlisten anlegen, wie Sie m\u00f6chten. Die \u00c4nderung der Feldliste, wie sie oben dargestellt wurde, war also nicht unbedingt erforderlich, sondern diente nur der Demonstration. Zudem k\u00f6nnen einmal angelegte Feldlisten zwischen den Nutzern ausgetauscht werden. Feldlisten werden standardgem\u00e4\u00df im Ordner ''C:\\Programme\\Recorder 6\\User Files\\Recording Cards'' abgelegt. Analoges gilt f\u00fcr Rucks\u00e4cke. Sie finden sie im Ordner ''C:\\Programme\\Recorder 6\\User Files\\Rucksacks''.\n\n\u00d6ffnen Sie jetzt die ge\u00e4nderte Feldliste zur Dateneingabe.\nVergewissern Sie sich, dass die K\u00fcrzelsuche bei '''Taxa''' aktiviert und das Trennzeichen f\u00fcr die Schnelleingabe auf \".\" eingestellt ist. ('''Extras \u2192 Optionen''', Registerkarte '''Allgemein''', K\u00fcrzelsuche aktivieren, dort auch Trennzeichen bei Schnelleingabe: \".\").\n\nGeben Sie jetzt die beigelegte (fiktive) Artenliste \"Plattenberg W Gimmeldingen\" ein. Gehen Sie wie folgt vor:\n\nWechseln Sie in das Feldlistenfenster '''Meine Feldliste'''. Sollten Sie das Fenster nicht finden, suchen Sie unter '''Fenster \u2192 Feldliste'''.\nF\u00fcllen Sie die Eingabe- bzw. Dropdown-Listenfelder '''Projekt''', '''Aufnahmetyp''' und '''Kartierer''' aus, wie bereits beim Ausf\u00fcllen der Feldliste ge\u00fcbt.\n \n\nExkurs: [[Exkurs_Konventionen Aufnahmemethode/~typ | Konventionen_Aufnahmemethode/~typ]]<br /> bei der floristischen Kartierung\n\n\n\nW\u00e4hlen Sie mit dem Lupenwerkzeug [[Datei:Lupe.png|20px||]]  rechts neben dem Eingabefeld Fundort den Fundort \"Plattenberg W Gimmeldingen\" aus der Fundortliste aus ( {{Taste|F9}} ! ).\n\nWechseln Sie in das Eingabefeld '''Arten hinzuf\u00fcgen''' im unteren Teil des Fensters. Geben sie dort nacheinander die Arten aus der Liste ein. Anstelle der vollst\u00e4ndigen Bezeichnung k\u00f6nnen Sie Kurzbezeichnungen verwenden und die weiteren optionalen Eintr\u00e4ge mit Kommata (Ihr Trennzeichen f\u00fcr die Schnelleingabe) anf\u00fcgen.\nArr elat\nDigi purp, vereinzelt am Waldsaum\nPic abie,K\n\nTesten Sie es aus!\n\nSpeichern Sie die Artenliste.\nSchlie\u00dfen Sie das Feldlistenfenster.\n\nSchauen Sie sich jetzt Ihre Eingaben an: \u00d6ffnen Sie dazu Beobachtungsfenster (aus dem Men\u00fc oder mit dem [[Datei:Kartierer.png|20px||]]  - Werkzeug der Werkzeugleiste): Sie sehen den Hierarchiebaum aller Projekte, Beg\u00e4nge, Aufnahmen und Nachweise.\n\nMarkieren Sie das Projekt \"Flora der Pfalz\" und expandieren Sie den gesamten Baum, indem Sie die {{Taste|*}} - Taste  auf dem Zahlenfeld dr\u00fccken (bei Notebooks ohne Zahlenfeld kann man diese Taste auch ansteuern. Das ist jedoch bei jedem Notebook verschieden). \n\n\n\nNachdem der Rucksack best\u00fcckt wurde, soll nun eine Feldliste erstellt werden.\nW\u00e4hlen Sie '''Dateneingabe \u2192 Arten zu einem Ort eingeben \u2192 Feldliste hinzuf\u00fcgen oder bearbeiten'''.\nEs erscheint ein Fenster, in dem in drei Schritten die neue Feldliste erstellt werden kann.\nVergeben Sie unter 1. eine Bezeichnung (Name) f\u00fcr die Feldliste (Beispiel: Meine Feldliste).\nAls n\u00e4chstes muss die Quelle ausgew\u00e4hlt werden, aus der die Artenliste in die Feldliste eingef\u00fcgt wird. Hierf\u00fcr w\u00e4hlen Sie unter 2. die Option '''Rucksack''' und im Dropdown-Listenfeld den eben erstellten Rucksack '''Mein Rucksack''' aus. F\u00fcgen Sie unter 3. noch ein Kommentarfeld und den Floristischen Status der Sippe hinzu. Dazu w\u00e4hlen Sie '''''Comment''''' in der Registerkarte '''Standard''' aus und \u00fcbertragen den Eintrag mit dem einfachen roten Pfeil [[Datei:Rotpfeil_nach_rechts.png|20px||]]  in das Feld rechts. Aktivieren Sie dann den Reiter '''Ma\u00dfangaben''' und \u00fcbertragen \"Status of Farn- u. Bl\u00fc...\" ebenfalls nach rechts. Sie erhalten dort folgende Liste:\n\nAnmerkung\nStatus von Farn- und Bl\u00fctenpfl. (Status\u2026)\n\nVer\u00e4ndern Sie noch die Reihenfolge der Eintr\u00e4ge: Markieren sie '''''Comment''''' mit der Maus und verschieben Sie den Eintrag durch Klicken auf den roten Pfeil nach unten [[Datei:Rotpfeil_nach_unten.png|20px||]] .\n\nBenennen Sie die Spalten jetzt noch um: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf '''''Comment''''',  w\u00e4hlen Sie aus dem Kontextmen\u00fc '''Umbenennen''' und geben Sie \"Kommentar\" ein. F\u00fcr \"Status von Farn- und Bl\u00fctenpfl. (Status\u2026)\" geben Sie auf dem gleichen Wege \"Status\" ein.\n\nBest\u00e4tigen Sie das ganze mit '''OK'''\n. Sie werden gefragt, ob Sie die Sippenliste erweitern wollen. Dr\u00fccken Sie auf '''Nein'''.\n\nDie Feldliste ist fertig! \n\n\nAlle Schritte, die wir bisher besprochen haben, werden lediglich einmalig nach Aufbau des individuell gestalteten Recorder Systems notwendig.\n\n==Feldbeobachtungen mit Fundorten effektiv eingeben==\n\nWir haben in den bisherigen Kapiteln der Schulung einige wenige Beobachtungsdaten \u00fcber den Beobachtungsbildschirm eingelesen. Das war eine m\u00fchsame und wenig effektive Art, Daten zu erfassen. Gleichzeitig haben wir die Beobachtungsdaten bisher nicht mit einem echten Ort der Ortsdatenbank verkn\u00fcpft und auch nicht mit Koordinaten belegt, sondern lediglich mit der beschreibenden Information \u201eGarten in Gimmeldingen\u201c versehen. Die entscheidende Frage \u201eWo\u201c ist also bisher nur sehr unzureichend beantwortet. Die pr\u00e4zise Ortsbestimmung soll jetzt folgen.\n\n\n===Arbeiten mit der Ortsdatenbank: Fundort anlegen, verwalten und verkn\u00fcpfen===\n\n====Einen Fundort anlegen====\n\nW\u00e4hlen Sie aus dem Hauptmen\u00fc '''Dateneingabe \u2192 Orte...''' . Oder: Klicken Sie den Schaltknopf [[Datei:Bild.png|20px||]]  in der Symbolleiste an. Sie erhalten das Fundortfenster mit dem Hierarchiebaum \"Deutschland MTB-Raster\". Ignorieren Sie diesen Hierarchiebaum zun\u00e4chst. Er dient vornehmlich dem Datenimport aus FlorEin und einer altbackenen Datenerfassung, kann aber auch hilfreich f\u00fcr die Selektierung und Abfrage von Daten sein. Dazu sp\u00e4ter. \n\nKlicken Sie links unten den Schaltknopf '''Hinzuf\u00fcgen''' an und w\u00e4hlen Sie im erscheinenden Dropdown-Men\u00fc zun\u00e4chst '''Fundort''' f\u00fcr das Vornehmen eines Eintrags auf gleicher Hierarchieebene aus.\n[[Datei:Trockenmauer.png|300px|left|]]\n\nGeben Sie den Namen des Fundortes im Dialogfenster '''Fundortnamen''' ein: \"Plattenberg W Gimmeldingen\". W\u00e4hlen Sie als Typ: Toponym aus. Klicken Sie jetzt auf das Lupensymbol [[Datei:Lupe.png|20px||]]  rechts neben dem Feld zur Eingabe der Zentralkoordinate: Der Klick auf die Lupe \u00f6ffnet das als ''Default'' (Standard) definierte Kartenfenster. Es sollte sich hier das Kartenfenster \"Deutschland GKr3\" \u00f6ffnen. Zoomen Sie mit der Plus-Lupe [[Datei:Lupe_plus.png|20px||]]  in der Karte auf den Plattenberg. Wechseln Sie in der Werkzeugleiste auf den Pfeil ganz links [[Datei:Weisspfeil_nach_NW.png|20px||]]  und klicken Sie nun mit der linken Maustaste etwa an die Stelle, an der Sie den Gipfel des Berges vermuten. \n\n\nDie Koordinate des Punktes, den Sie ausgew\u00e4hlt haben, wird unten links im Fenster angezeigt. \u00dcbertragen Sie Ihre Auswahl in das Fundortfenster, indem Sie die Taste {{Taste|F9}} dr\u00fccken. Das Fundortfenster \u00f6ffnet sich. Sie haben jetzt alle grundlegend verlangten Informationen zu diesem Fundort eingetragen. Klicken Sie auf '''Speichern'''. \n\n<br />F\u00fcgen Sie nun auf dem gleichen Weg einen weiteren Fundort, den Sie \"Gimmeldingen\" nennen, hinzu. Erfassen Sie dabei die Zentral-Koordinate an der Stelle, an der Sie das Zentrum von Gimmeldingen annehmen: an der Kirche.<br/><br/>\n\n====Sortieren der Fundorte====\n\nSie k\u00f6nnen jetzt den Fundort \"Plattenberg\" in der Hierarchie unter \"Gimmeldingen\" einsortieren: Packen Sie den Eintrag \"Plattenberg W Gimmeldingen\" mit der Maus (gedr\u00fcckte linke Maustaste, wie Sie das vom Windows Explorer kennen) und schieben ihn auf den Eintrag \"Gimmeldingen\". Die Warnmeldung best\u00e4tigen Sie mit '''OK'''. Schlie\u00dfen Sie danach das Fundort-Fenster.\n\n====(Nachtr\u00e4gliches) Verkn\u00fcpfen eines Eintrags der Ortsdatenbank mit Aufnahme und Begang====\n\nLegen Sie einen weiteren Fundort in einem Hausgartenbereich am Ortsrand Gimmeldingens an und benennen Sie ihn mit \u201eGarten Holzm\u00fchlstr. in Gimmeldingen\u201c. \n\nAktivieren Sie das Beobachtungsfenster und navigieren Sie zu unserem Begang im Garten in Gimmeldingen. Sie erinnern sich: wir haben hier lediglich einen Fundortnamen, aber keinen Fundort (Begangsort) und keinen Raumbezug angegeben.\n\n[[Datei:BegangGarten_1.png|500px]]\n \n\nUm das nachzuholen, verkn\u00fcpfen wir jetzt den Begang mit dem in der Ortsdatenbank neu angelegten Ort \u201eGarten Holzm\u00fchlstr. in Gimmeldingen\u201c.\nKlicken Sie auf '''Bearbeiten''', um den Dateneingabemodus des Detailfensters zu aktivieren. Um einen Ort der Ortsdatenbank auszuw\u00e4hlen, klicken Sie auf das Lupen-Symbol rechts neben dem Eingabefeld '''Begangsort.''' Das Fundortfenster mit der Ortsdatenbank \u00f6ffnet sich.\nSuchen Sie den dem Eintrag entsprechenden Fundort in Gimmeldingen. Navigieren Sie hierzu durch den Hierarchiebaum oder testen Sie zum \u201eDateneintrag suchen\u201c  das {{Werkzeug_Fernglas}} aus der unteren Werkzeugleiste - [http://de.wikipedia.org/wiki/Wildcard_%28Informatik%29 <br />Wildcard-Suche] mit * ist erlaubt!\n\nIst der Fundort ausgew\u00e4hlt, \u00fcbertragen Sie Ihre Auswahl mit {{Taste|F9}} in das Feld des aufrufenden Fensters. Sie finden jetzt den verkn\u00fcpften Eintrag im Feld '''Begangsort''' und die Zentralkoordinaten des verkn\u00fcpften Eintrags im Feld  '''Raumbezug'''.\n[[Datei:BegangGarten_2.png|500px|left|]]\n<br clear=\"all\" />\n\n\n \nSpeichern Sie die \u00c4nderungen. Im folgenden Dialog werden Sie gefragt, wie sich die \u00c4nderungen im Begang auf die \u00c4nderungen in der untergeordneten Aufnahme auswirken sollen. Lesen Sie diesen Dialog sorgf\u00e4ltig durch. Sie k\u00f6nnen sich im Sinne der \u00c4nderung, die wir vorgenommen haben, f\u00fcr die zweite Option entscheiden:\n\n[[Datei:Daten\u00e4nderung.png|500px|left|]]\n<br clear=\"all\" />\n\n==Datenimport==\n\nDas Beobachtungsfenster ist also das zentrale Fenster in der Recorder Software, in dem alle erfassten Daten dargestellt werden und in dem man gelegentlich \u00c4nderungen und Korrekturen von Daten vornehmen kann. Zur weiteren Demonstration wollen wir im Folgenden eine kleine Menge von Daten importieren:\n\n\n===Import von Datentabellen aus Fremdformaten \u00fcber den Import-Assistenten===\n\nMit dem Import-Assistenten k\u00f6nnen Sie dialoggesteuert Beobachtungsdaten nach Recorder 6 importieren. Dabei ist die Dateiquelle ausgesprochen vielseitig ausw\u00e4hlbar. Au\u00dfer Excel-Dateien lassen sich alle m\u00f6glichen Dateiformate importieren, vorausgesetzt, die Daten liegen in einer gut strukturierten Form vor. \n\n\nW\u00e4hlen Sie '''Extras \u2192 Daten importieren'''. Im Explorer-Fenster w\u00e4hlen Sie aus dem Dropdown-Listenfeld als Dateityp: Microsoft Excel Arbeitsblatt (*.xls) und \u00f6ffnen in Ihrem Schulungs-Materialordner\n''\\import\\BeispielTabellenimport.xls''.\n\nDer Import Assistent erscheint. Je nach Struktur der Daten sind jetzt sehr vielf\u00e4ltige Auswahlschritte m\u00f6glich. Der Importassistent f\u00fcr Fremdformate ist ein sehr m\u00e4chtiges Werkzeug, mit dem sich viele Formate dialoggef\u00fchrt importieren lassen. Die vorliegende Tabelle ist eine einfache Artenliste von Sippen mehrerer Fundorte, zu denen die Fundortangaben bekannt sind. \nJe nach Datenstruktur muss der Nutzer dem Importassistenten angeben, welche Spalte der Tabelle welche Dateninhalte enth\u00e4lt, fehlende Daten erg\u00e4nzen u.a.\n\nProbieren Sie aus, was geschieht!\n\n==Daten in der Karte darstellen==\n\nNeben der Koordinatenerfassung dient das Kartenfenster vor allem der Visualisierung von Begangsinformationen und Artnachweisen. Hierzu einige einfache Beispiele:\n\n\n===Erstellen einer Karte zur \u00dcbersicht \u00fcber Projekte, Beg\u00e4nge und Aufnahmen===\n\n\u00d6ffnen bzw. aktivieren Sie das Kartenfenster \u00fcber die Symbolleiste mit der Schaltfl\u00e4che [[Datei:Globus.png|20px||]]  oder \u00fcber das Men\u00fc<br /> '''Karte \u2192 Karte zeigen \u2192 Deutschland MTB'''.\n\nDamit haben Sie als aktive Karte die Rasterdarstellung im MTB-Raster ausgew\u00e4hlt. Nur eine Kartendarstellung auf Grundlage der Grundkarte/''Base Map'' \u201eDeutschland Grenzlinien MTB-Darstellung (Bess)\u201c erm\u00f6glicht Ihnen eine gerasterte Darstellung ihrer Verbreitungspunkte (vgl. '''Karten \u2192 Kartenoptionen''').\n\nKlicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che [[Datei:Lupe_x_rot.png|20px||]]  (Vergr\u00f6\u00dfert oder verkleinert auf die Gesamtansicht der Basiskarte) aus der Karten-Symbolleiste, um die ganze Karte zu sehen. Ver\u00e4ndern Sie die Fenstergr\u00f6\u00dfe so, dass sie die linke Bildschirmh\u00e4lfte einnimmt (das muss nicht sein, erleichtert aber die Daten\u00fcbertragung!). Klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che [[Datei:Kartierer.png|20px||]]  aus der Symbolleiste oder w\u00e4hlen Sie aus dem Men\u00fc '''Dateneingabe \u2192 Beobachtungen'''. Bewegen Sie das Beobachtungs-Fenster nach rechts derart, dass Sie immer noch links den Kartenausschnitt sehen und gleichzeitig das Kartenfenster nicht verdeckt wird. Klicken Sie im Beobachtungsfenster einen Eintrag mit Ihren Erfassungen an und ziehen Sie ihn bei gedr\u00fcckter linker Maustaste in die Karte. Anschlie\u00dfend werden Sie gefragt, ob Sie sich die Beg\u00e4nge oder die Aufnahmen anzeigen lassen wollen: W\u00e4hlen Sie '''Aufnahmen''' und best\u00e4tigen Sie mit '''OK'''.\nDer Kartenbrowser zeigt innerhalb der Karte die Lage der Aufnahmen an. Vergr\u00f6\u00dfern Sie mit der Plus-Lupe [[Datei:Lupe_plus.png|20px||]]auf den Bereich ihrer Aufnahmen. Wenn Sie die Gr\u00f6\u00dfe der Symbole bzw. die Rasterung Ihrer Daten ver\u00e4ndern m\u00f6chten, klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem  [[Datei:Kreise.png|30px||]] Symbol (Ma\u00dfstab f\u00fcr die Anzeige von Verbreitungspunkten festlegen) und stellen im Dropdown-Men\u00fc die von Ihnen gew\u00fcnschte Gr\u00f6\u00dfe ein. Wenn Sie die Symbole aus der Karte entfernen m\u00f6chten, tun Sie dies mit der Schaltfl\u00e4che [[Datei:M\u00fcll.png|20px||]]  (Alle Symbole in der Aktuellen Karte l\u00f6schen).\n\n===Erstellen einer Karte f\u00fcr eine bestimmte Art oder Artengruppe===\n\nEine Verbreitungskarte f\u00fcr eine bestimmte Art oder Artengruppe erstellen Sie wie folgt: \u00d6ffnen bzw. aktivieren Sie das Kartenfenster \u00fcber das Symbol [[Datei:Globus.png|20px||]]  der Symbolleiste oder das Men\u00fc '''Karte \u2192 Karte zeigen \u2192 Deutschland MTB'''. \nKlicken sie auf die Schaltfl\u00e4che [[Datei:Explorer.png|20px||]]  (Sippenlexikon-Fenster zeigen). Bewegen Sie das Lexikon nach rechts derart, dass Sie immer noch links den Kartenausschnitt sehen und gleichzeitig der Kartenbrowser nicht verdeckt wird. Um einen besseren \u00dcberblick zu erhalten, k\u00f6nnen Sie den Infobereich des Fensters mit dem Werkzeug [[Datei:zur\u00fcck.png|20px||]]  einklappen. Suchen Sie mit dem  {{Werkzeug_Fernglas}} nach \"Digi purp\". W\u00e4hlen Sie aus der Liste der Arten \"Digitalis purpurea\" aus. Im Sippenlexikon-Browser wird dieses Taxon ausgew\u00e4hlt. Klappen Sie den Hierarchiebaum weiter auf und w\u00e4hlen sie<br /> \"Digitalis purpurea\" aus. Ziehen Sie den Eintrag bei gedr\u00fcckter linker Maustaste in die Karte.\n\nSie erhalten eine Meldung \u201eM\u00f6chten Sie die Listen so erweitern, dass alle Sippen eingeschlossen werden, die in der Hierarchie unterhalb der ausgew\u00e4hlten Sippe liegen...\u201c (engl. ''\u201eDo you want to expand the list to include all taxa in the hierarchy ...\u201c'') Best\u00e4tigen Sie das mit '''Ja''', da Sie alle Eintr\u00e4ge, auch Subspezies und Variet\u00e4ten, eingeschlossen haben m\u00f6chten. \nDie Karte hat jetzt einen Eintrag. Wenn Sie wissen m\u00f6chten, wo dieser Eintrag her stammt, nutzen Sie das Werkzeug [[Datei:Rotpfeil_nach_oben.png|20px||]] . Testen Sie es aus!\n\n==Fortgeschrittene Fundortverwaltung: Daten mit Fundorten verkn\u00fcpfen==\n\nBislang haben wir Fundorte in der Karte lediglich durch die Eingabe eines einzigen zentralen Punkts beschrieben. Recorder bietet zus\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeit, das untersuchte Gebiet mittels eines umschreibenden Polygons zu definieren (wenn Sie z. B. die Flora eines bestimmten Waldst\u00fccks fl\u00e4chendeckend erfassen m\u00f6chten) oder aber den Begangsweg durch einen offenen Linienzug darzustellen (wenn Sie etwa alle Pflanzen erfassen m\u00f6chten, die Sie links und rechts eines Waldweges angetroffen haben). Hierbei ist es zweckm\u00e4\u00dfig, die eingegebenen Linien oder Linienz\u00fcge in einem besonderen Layer abzulegen.\n\n\n===Verkn\u00fcpfung eines Fundortes mit einem Polygon oder einer Linie===\n\nZur \u00dcbung wollen wir jetzt den vorhin eingegebenen Fundort \u201ePlattenberg W Gimmeldingen\u201c durch ein Polygon n\u00e4her umschreiben:\n\nZun\u00e4chst legen wir einen neuen Layer an: W\u00e4hlen Sie (bei ge\u00f6ffnetem Kartenfenster) aus dem Hauptmen\u00fc '''Karte \u2192 Objektlayer hinzuf\u00fcgen'''. In dem sich \u00f6ffnenden Fenster tragen Sie als Namen \"Untersuchungsgebiete\" ein und best\u00e4tigen Ihre Eingabe mit '''OK'''. Der neue Layer erscheint unter '''Kartenlayer''' links im Fenster.\n\nVergr\u00f6\u00dfern Sie jetzt das Kartenfenster so, dass der Plattenberg mit dem umlaufenden schwarz gestrichelt dargestellten Weg deutlich sichtbar erscheint. Klicken Sie anschlie\u00dfend in der Symbolleiste auf den Schaltknopf  [[Datei:Fl\u00e4che.png|20px||]] (Fl\u00e4che (Polygon) oder Linie zeichnen), der Cursor vewandelt sich in ein Kreuz. Markieren Sie nun den schwarz gestrichelten Weg als Polygon, indem Sie zun\u00e4chst einen beliebigen Punkt des Weges anklicken und dann den Weg mit dem Cursor \u201eabgehen\u201c, wobei Sie an jeder Richtungs\u00e4nderung der Linie einen Mausklick (links) setzen, d.h. jeder Mausklick liefert einen Polygonpunkt. In der Karte erscheint eine d\u00fcnne farbige Linie, n\u00e4mlich Ihr Polygon. \n\nUnmittelbar bevor Sie bei der Beschreibung des Polygons den Ausgangspunkt wieder erreichen, dr\u00fccken Sie die rechte Maustaste. In dem erscheinenden Auswahlmen\u00fc gehen Sie auf '''Polygon abschlie\u00dfen u. hinzuf\u00fcgen zu Layer \u2026''' und klicken anschlie\u00dfend auf den vorhin definierten Layer '''Untersuchungsgebiete.''' Recorder erg\u00e4nzt das letzte Linienst\u00fcck bis zum Ausgangspunkt und legt das nunmehr vollst\u00e4ndig definierte Polygon im vorgesehenen Layer ab. Ihr Polygon erscheint jetzt in der Karte in der Farbe, die Sie bei der Anlage des Objektlayers festgelegt haben.\n\n[[Datei:Plattenberg.png|250px|left|]]\n\n\nIn diesem Beispiel als blau gef\u00e4rbte Fl\u00e4che. <br />Diese Ausgestaltung wollen wir etwas optimieren.                                                <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Klicken sie dazu auf das Symbol links neben \u201eUntersuchungsgebiete\u201c.\n<br />[[Datei:Untersuchungsgebiete.png|200px|left|]]\n<br clear=\"all\" /> \n\nDas Dialogfenster '''Objektlayer \u2013 Details''' erscheint. W\u00e4hlen Sie dort im Feld '''Muster''' das wei\u00dfe (leere) F\u00fcllmuster aus. Ergebnis:\n[[Datei:Plattenberg_gr\u00fcn.png|250px|left|]]\n<br clear=\"all\" />\nJetzt muss das Polygon noch mit dem Fundort \u201ePlattenberg W Gimmeldingen\u201c verkn\u00fcpft werden. Lassen Sie hierzu das Kartenfenster ge\u00f6ffnet und markieren Sie unter '''Dateneingabe \u2192 Fundorte''' den bereits erstellten Fundort \u201ePlattenberg W Gimmeldingen\u201c. Klicken Sie anschlie\u00dfend unten links auf die Schaltfl\u00e4che '''Bearbeiten''' und weiter im Info-Bereich rechts auf den Reiter '''Geo Info''', den Unterreiter '''Abgrenzungen''' und das '''+''' -Zeichen am rechten Rand. In das <span style=\"background:yellow\">gelb</span> markierte Feld tragen Sie eine beliebige Versions-Nummer (z.B. 001) ein. Wenn Sie nun auf das Lupensymbol rechts von dem Feld \u201eObjekt ID\u201c klicken, gelangen Sie zur bereits ge\u00f6ffneten Karte mit dem eingetragenen Polygon. Markieren Sie das Polygon, indem Sie entweder die Linie selbst an einer beliebigen Stelle mit dem Pfeil [[Datei:Weisspfeil_nach_NW.png|20px|]](Werkzeug zum Ausw\u00e4hlen von Objekten) oder aber eine beliebige Stelle innerhalb des Polygons anklicken. (Achten Sie darauf, dass keine anderen Fl\u00e4chen oder Linienz\u00fcge bereits ausgew\u00e4hlt sind.) Ob das Markieren erfolgreich verlaufen ist sehen Sie daran, dass die Linie ihre Farbe wechselt und unterhalb der Karte im Feld '''Fundort''' der Hinweis ''\u201eLocation not named\u201c'' erscheint. \u00dcbertragen Sie jetzt durch Dr\u00fccken der {{Taste|F9}} -Taste die erforderlichen Daten zur Maske '''Fundorte.''' Durch Anklicken der '''\u00c4nderungen annehmen''' - Schaltfl\u00e4che  [[Datei:Haken_gr\u00fcn.png|20px||]] (unten rechts) und Speichern der Eingabe wird diese Aktion abgeschlossen, Fundort und Polygon sind miteinander verkn\u00fcpft. Wenn Sie das Polygon in der Karte anklicken bzw. in das Polygon klicken, erscheint unterhalb der Karte im Feld '''Fundort''' der Hinweis \u201ePlattenberg W Gimmeldingen\u201c.\n\nLeider ist es nicht m\u00f6glich, ein einmal digitalisiertes Polygon zu korrigieren. Man kann es aber l\u00f6schen, indem man es wie oben beschrieben markiert und anschlie\u00dfend in der Symbolleiste den Schaltknopf [[Datei:Fl\u00e4che_L\u00f6schen.png|20px||]] (Ausgew\u00e4hltes Linien- oder Fl\u00e4chenobjekt l\u00f6schen) anklickt. Nach Best\u00e4tigung der Abfrage wird der markierte Linienzug gel\u00f6scht.\n\n\nF\u00fcgen Sie nun in der gleichen Weise die Stra\u00dfe von der Kirche bis zum nord-westlich gelegenen NSG als Linienzug zu dem bereits definierten Fundort \"Gimmeldingen\" hinzu. Die Einzelschritte entsprechen dem oben f\u00fcr ein Polygon beschriebenen Weg, allerdings mit folgenden Ausnahmen:\n* \tEs empfiehlt sich, f\u00fcr die offenen Linienz\u00fcge einen eigenen Layer (etwa mit dem Namen \u201eBegangswege\u201c) anzulegen.\n* \tDer Endpunkt der Linie muss eingegeben werden, eine Erg\u00e4nzung durch das Programm kann naturgem\u00e4\u00df nicht erfolgen.\n* \tBeim Einbinden  werden die entsprechenden Befehle f\u00fcr eine Linie und eben nicht f\u00fcr ein Polygon verwendet.\n\n\nAls Alternative zu den zuvor beschriebenen Wegen kann man auch zuerst das Polygon oder die Linie digitalisieren und daraus den Fundort definieren. F\u00fcr ein \u00dcbungsbeispiel l\u00e4uft das Ganze dann folgenderma\u00dfen ab:\n\nMarkieren Sie hierzu den Umriss des nord-westlich der Ortslage Gimmeldingen gelegenen Naturschutzgebietes wie oben beschieben als Polygon:<br />\n:- Schaltknopf  [[Datei:Fl\u00e4che.png|20px||]] (Fl\u00e4che (Polygon) oder Linie zeichnen) in der Symbolleiste anklicken<br />\n:- Umriss des NSG mit dem Cursor \u201eabgehen\u201c<br />\n:- vor Erreichen des Anfangspunkts rechte Maustaste dr\u00fccken<br />\n:- Polygon abschlie\u00dfen und in Layer '''Untersuchungsgebiete''' einbinden.\n\nMarkieren Sie nun das neu digitalisierte Polygon in der Karte und w\u00e4hlen Sie im Hauptmen\u00fc '''Karte \u2192 Objekte verkn\u00fcpfen'''. Im darauf erscheinenden Fenster w\u00e4hlen Sie '''Neuen Fundort anf\u00fcgen''' und geben im folgenden Fenster als Namen \"Gimmeldingen NSG\" vor. Das Programm errechnet die Zentralkoordinaten (die allerdings zu \u00fcberpr\u00fcfen und eventuell zu korrigieren sind); und wenn Sie jetzt noch im Info-Bereich rechts unter Typ '''Toponym''' ausw\u00e4hlen, ist der Fundort einschlie\u00dflich der Verkn\u00fcpfung mit dem Polygon definiert.<br />\n\u25ba<u>Achtung!</u> Dieser Weg kann auch zu Fehlkoordinaten f\u00fchren, deswegen empfehlen wir ihn hier nicht.\n\n \nAnhang: <u>'''Artenliste'''</u>\n\nFloristische Kartierung:\n\nToponym-Fundort: Plattenberg W Gimmeldingen.\n\nBeschreibung: Wald: Nadelholzforste und Wegs\u00e4ume \u00fcber Mittlerem Buntsandstein.\nFloristische Kurznotiz\n\n\nBearbeiter: Thomas Schneider\nDatum: 12.07.2007\n\nArten:\n\n<nowiki>\nPinus sylvestris, K\nCastanea sativa , E\nFagus sylvatica \nQuercus petraea\nCarpinus betulus \nCorylus avellana \nRubus fruticosus agg. \nCarex pililifera\nCalluna vulgaris\nAcer platanoides \nSambucus nigra \nDigitalis purpurea \nJuncus effusus \nMaianthemum bifolium\nLuzula luzuloides \nAvenella flexuosa \nHolcus mollis \nAthyrium filix-femina\nDryopteris carthusiana\nDryopteris filix\nGymnocarpium dryopteris\nBlechnum spicant\nPolypodium vulgare\nVaccinium myrtillus\nSorbus aucuparia\nOxalis acetosella \nScrophularia nodosa \nLamiastrum galeobdolon agg. \nStachys sylvatica\nTeucrium scorodonia \nJuncus tenuis \nCarex leporina \nCarex pallescens\nAgrostis capillaris\nRumex acetosella\nPlantago lanceolata\nHypericum perforatum\nFestuca rubra\nLeontodon autumnalis\nVulpia myuros\nThymus pulegioides\nAchillea millefolium\nCampanula rotundifolia\nCerastium semidecandrum\nOrnithopus perpusillus\nTrifolium arvense\nJasione montana\nGalium mollugo\nHypochaeris radicata\nTaraxacum officinalis agg.\nVeronica officinalis\nPotentilla erecta\nRobinia pseudoacacia, E\nMelica uniflora</nowiki>"
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                        "*": "Die Recorder D'' Occurrence Tools'' sind eine Sammlung von Werkzeugen, die im Beobachtungs-Bildschirm genutzt werden k\u00f6nnen. In der aktuellen Version werden nach Installieren des Zusatzmoduls zwei zus\u00e4tzliche Werkzeuge und mehrere Optionen der unteren Leiste des Beobachtungsfensters hinzugef\u00fcgt. Als wesentliche Features k\u00f6nnen Rasterfelder des Minutenfeld-Rasters oder der Fortschreitenden Quadrantenteilung erg\u00e4nzt und Aufnahmeprotokolle erstellt werden. Aktuelle Version der Versionsreihe 1 ist die '''Version 1.0.0.13''' vom 06.08.2012. Aktuelle \u00c4nderungen in der [[Recorder_D_Occurrence_Tools#Versionsgeschichte|Versionsgeschichte]]. \n\nInformationen zur Versionsreihe 2, finden Sie unter [[Recorder D Occurrence Tools v.2]]. Aktuelle Version der Versionsreihe 2 ist die '''Version 2.1.0.20''' vom 11.01.2018. \n\n\n[[Datei:OccurrenceTools.gif]]\n\n\n===Download===\n\nDie Recorder D Occurrence Tools sind im [http://www.recorder-d.de/index.php/downloads/viewcategory/18-addins Downloadbereich] der [http://www.recorder-d.de Recorder-D Website] zu finden.\n\n===Installation===\n\nDen Inhalt des Dateiarchivs in den Ordner '''Addins''' Ihres Recorder Programm-Verzeichnisses entpacken. Sie finden den Ordner bei einer Standard-Installation unter\n*Windows XP: ''C:\\Programme\\Recorder 6\\Addins'' \n*Windows 7 und Windows Vista, 32-bit Version: ''C:\\Programme\\Recorder 6\\Addins'' (=''C:\\Program FilesRecorder 6\\Addins'')\n*Windows 7 und Windows Vista, 64-bit Version: ''C:\\Programme (x86)\\Recorder 6\\Addins'' (=''C:\\Program Files (x86)\\Recorder 6\\Addins'' )\n\n\u00d6ffnen Sie nach dem Entpacken die Datei '''OccurrenceTools.ini''' mit einem Editor (Doppelklick \u00f6ffnet die Datei im Windows Editor) und stellen Sie das von Ihnen bevorzugte Rastersystem ein:\n\n:-F\u00fcr Minutenfelder:\n\n [GridSystem]\n Preferred=QYX\n\n:-F\u00fcr Fortschreitende Quadrantenteilung:\n\n [GridSystem]\n Preferred=QQQ\n\nSpeichern Sie die Datei.\n\n*Starten Sie Recorder\n*Laden Sie das Zusatzmodul. Starten Sie dazu aus dem Hauptmen\u00fc '''Extras \u2192 Installieren \u2192 Zusatzmodule'''.\n*Es \u00f6ffnet sich das Fenster '''Erweiterungen'''. Klicken Sie dort auf '''Installieren''', navigieren Sie zum '''Addin'''-Ordner, w\u00e4hlen Sie die '''''OccurrenceTools.ocx''''' aus und best\u00e4tigen Sie mit '''\u00d6ffnen'''.\n*Nach erflogreicher Installation schlie\u00dfen Sie das Fenster '''Erweiterungen'''.\n\n===Benutzung===\n\nDas linke Werkzeug mit dem roten, nach oben weisenden Pfeil ist auf dem Knoten '''Aufnahme''' des Hierarchiebaumes aktiv geschaltet. Nach Bedienen des Knopfes wird eine Rasterangabe entweder in der Notation der fortschreitenen Quadrantenteilung (Text QQQ) oder in der Notation der Minutenfelder anhand der Koordinaten der ausgew\u00e4hlten Aufnahme errechnet und im Feld '''Raster-Ref''' (vormals Aufnahme-Nr.) abgelegt. Eventuell bestehende Eintr\u00e4ge in diesem Feld werden in die Anmerkungen zur Aufnahme verschoben.\nDie Einstellung des Rastersystems muss zur Zeit noch manuell in der mit dem Addin gelieferten '''OccurrenceTools.ini''' - Datei eingetragen werden. Um die fortschreitende Quadrantenteilung zu aktivieren, muss im Abschnitt '''''GridSystem''''' der Wert des Schl\u00fcssels '''''Preferred''''' auf '''QQQ''' gesetzt werden, f\u00fcr Minutenfelder auf '''QYX'''\n\n::''[GridSystem]\n::Preferred=QQQ''\n\n::''[GridSystem]\n::Preferred=QYX''\n\nDas rechte Werkzeug dient der Ausgabe eines vorformatierten Schnellberichtes und kann individuell eingestellt werden. Durch Klicken auf den kleinen, nach unten weisenden Pfeil rechts unten im Werkzeugsymbol [[Datei:OccurrenceTool6.gif]] \u00f6ffnet sich eine Auswahlleiste, in der einerseits das pr\u00e4ferierte Werkzeug ausgew\u00e4hlt, andererseits ein Info-Dialog ge\u00f6ffnet werden kann.\n\n[[Datei:OccurrenceTool3.gif]]\n\nDas Werkzeug mit dem Drucksymbol [[Datei:OccurrenceTool5.gif]] erstellt ein Protokoll im HTML-Dateiformat, speichert dieses im Verzeichnis ...''/User Files/Reports/Output/AufnahmeProtokolle/'' ab und startet den Standard-Browser. Falls das Verzeichnis '''AufnahmeProtokolle''' nicht existiert, wird es vom System angelegt. Zudem wird, falls noch nicht vorhanden, eine CSS-Datei '''''protokol.css''''' im Verzeichnis erstellt, welche die Ausgestaltung der Reporte \u00fcbernimmt. Diese Datei kann gegebenfalls individuell ver\u00e4ndert werden.\n\nDie Aufnahmeprotokolle enthalten Angaben\n*zum Rasterfeld (aus ''Sample.Sample_Reference'')\n*zum Aufnahmedatum, \n*zur \u00d6rtlichkeit der Aufnahme,\n*zum Kartierer, \n*zur Aufnahmemethode,\n*zum Geoinfo (''Administrative Area''),\n*zum Raumbezugssystem (WGS 84-Angabe, Original-Eingabe),\n*zur H\u00f6henlage,\n*zum Unsch\u00e4rferadius,\n*zu Anmerkung/Beschreibung der Aufnahme,\n*zu Artenzahlen,\n*zu beobachteten Sippen (mit floristischem Status, Nachweismethode und Kommentar).\n\n[[Datei:OccurrenceTool7.gif]] \n\nDas Werkzeug mit dem Text-Symbol [[Datei:OccurrenceTool4.gif]]  verh\u00e4lt sich identisch zum oben beschriebenen, hier werden jedoch die Autoren zus\u00e4tzlich zu den Arten  ausgegeben.\n\nDie Protokolle k\u00f6nnen mit der Druckfunktion des Browsers ausgedruckt werden.\n\n===Versionsgeschichte===\n\n1.0.1.13\n\nNeue Funktionalit\u00e4ten:\n*Rasterreferenzen zu Aufnahmen k\u00f6nnen jetzt f\u00fcr ganze Projekte im Batch-Modus geschrieben werden.\n\nFehlerkorrekturen:\n*Fehler bei Sonderzeichen (\u00df, \u00fc, \u00f6...) in der Anmerkung zur Aufnahme, die zum Abbruch der Berechnung der Rasterreferenz f\u00fchren, sind bereinigt.\n*Neue Routine zum Abgleich und zum \u00dcbertragen von Eintr\u00e4gen aus dem Feld '''''Raster-Ref.''''' (''sample_reference'') ins Feld '''Anmerkung zur Aufnahme''' (''sample_comment'')\n\n\n1.0.0.12\n \nErste ver\u00f6ffentlichte Version\n\n\n\n2.1.0.18\n\nNeue Versionsreihe, um die M\u00f6glichkeit, H\u00f6hendaten und Administrative Einheit zu \u00fcbertragen erg\u00e4nzt. Eine Erl\u00e4uterung der zus\u00e4tzlichen Funktionen finden Sie unter [[Recorder D Occurrence Tools v.2]].\n\n2.1.0.20 \n\nKleinere Fehlerkorrekturen"
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